Unternehmen

Nach dem Besuch der Meisterschule für Garten- und Landschaftsbau in Essen gründete Stefan Fischer den eigenen Betrieb auf dem elterlichen Grundstück im Venn.

Stetige Fort- und Weiterbildungen machen die Galabau Fischer GmbH damals wie heute zum hochqualifizierten Betrieb für anspruchsvolle Wohngärten, Parkanlagen und Pflasterflächen aller Art. Seit dem Jahr 2000 bildet der Familienbetrieb seine Mitarbeiter regelmäßig selber aus. Der ehemalige Auszubildende Philipp Haselhoff hat in diesem Jahr den Titel zum Garten- und Landschaftsbaumeister erfolgreich erlangt und wurde nach der Ausbildung im Unternehmen mit neuen Aufgabenbereichen willkommen geheißen. Darüber hinaus wurden den Mitarbeitern Fortbildungen an Maschinen, Baumanagement, Sicherheitslehrgängen und Steigerausbildungen ermöglicht. Ulla Fischer schloss ihre Weiterbildung zur Betriebswirtin mit gutem Erfolg ab.

Auf beste Betreuung vor, während und nach dem Auftrag, legt das nunmehr zehnköpfige Team größten Wert.

Gesundes Wachstum

Im Laufe der fast 25-jährigen Firmengeschichte blickt Geschäftsinhaber Stefan Fischer auf viele Meilensteine zurück: Die Gründung der GmbH, der erste Auszubildende im Jahre 2000 und fortwährende Investitionen in den hochmodernen Maschinenpark.

Momentan zählt die Galabau Fischer GmbH zehn Mitarbeiter. In den vergangenen Jahren wurden zwölf Mitarbeiter erfolgreich zu Gesellen im Garten- und Landschaftsbau ausgebildet.

Mit Stolz blickt das Team der Galabau Fischer GmbH auf die vielen, umgesetzten Projekte zurück.

Nachhaltige Realisierung der Bauvorhaben

Aktuell stellt sich das Unternehmen einer internen Umwandlung. Das Firmenmotto natürlich kreativ soll in den nächsten Jahren durch den Zusatz natürlich elektrisch ergänzt werden.

Durch die Installation der Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengebäude und die dazugehörigen Batteriespeicherung ist eine weitestgehend eigene Energieversorgung der Firma möglich. Durch Investitionen in die Elektromobilität (wie E-Schiebkarre, E-Radlader, E-Vito und akkubetriebene Handgeräte wie Motorsäge und Flechs) kann emissionsreduzierend und effektiver gearbeitet werden. Nicht nur die Lärmentstehung und der Treibstoffverbrauch können durch die E-Mobilität reduziert werden, sondern auch die Wartungskosten.